Paranoid Pictures

Paranoid Pictures

2017 kam ihr erstes Album „Sleepwalker“ heraus, geprägt vom Grunge der 90er und der lähmenden Depression der frühen 2000er, die eigentlich bis heute anhält. Keine Gebrauchsmusik, eher der Sand im Getriebe radioverschandelter Hörgewohnheiten.

2019 folgt ihr zweites Album. Das Songwriting wie die Instrumentierung ist filigraner geworden, es gibt mehr cleane und gezupfte Gitarren, mehr abgedrehte Soli und weiterhin unfassbar gute Gesangsmelodien, quasi das Markenzeichen der drei Paranoids.

Das sagt die Musikpresse:

„Auf der 14 Songs langen Platte bieten PARANOID PICTURES Grunge erster Klasse. Sie klingen rau und knarzig, und bauen sich mit “Sleepwalker” die perfekte Abschussrampe für heftige Livegigs.“

Hier das komplette Review zum Album vom Wahrschauer:

Wahrschauer Rezension zu „Sleepwalker“

 

„Da sich die Rückbesinnung innerhalb der Musik in verschiedensten Retro-Bewegungen entfaltet, macht diese natürlich auch vor der letzten Dekade des vergangenen Jahrhunderts nunmehr keinen Halt. Retro ist in, Retro geht selbst im Scheinwerferlicht der 90s. Und PARANOID PICTURES sonnen sich darin, vermeidlich jedoch nicht bei Tageslicht. Denn das Hamburger Trio, bislang unter dem Namen SLEEPWALKER unterwegs, zeigt auf seinem hernach benannten Debütalbum in vollends ausgelebtem Trübsal und kurz aufflackerndem Himmelhochjauchzen auf, wie NIRVANA im Jahre 2017 klingen könnten.“

Lest hier das komplette Albumreview von streetclip.tv:

Streetclip.tv „Sleepwalker“ Rezension